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09.04.2011 - Hamburg | Keine Kommentare | << zurück

Zu Ihrer eigenen Sicherheit

Überwachung bürgernah

Mit Überwachungskameras sollen flächendeckend potentielle Gefährder ausgeschaltet werden. Dies macht den Menschen Angst. Angst vor einem Überwachungsstaat.

Wie nimmt man dem VolX die Angst? Big Boss (at) pokobi: "Diese völlig unberechtigten Vorbehalte lassen sich nachhaltig nur durch Konfrontationstherapie beheben:

Begebe Dich in die Mitte der Gesellschaft und zeige, dass es gar nicht so schlimm ist, wie es aussieht!"

Gesagt, getan. Gemeinsam mit der Stichelgruppe begaben sich die PoKoBis in die Brennpunkte der potentiellen Täterschaft, um bürgernahe Überwachung zum Anfassen herzustellen.

Tatsächlich: Das VolX verlor seine Scheu! Nach nur kurzer Zeit waren die Kameras akzeptiert und integriert.

Auch wenn die Aktivisten keine einzige Straftat verhindern konnten, haben sie doch wenigstens den Tätern zusehen können.

Pressefuzzi (at) pokobi: "Durchs Objektiv betrachtet, ist das alles gar nicht mal so schlimm."

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